Bundestagswahl 2017 – Regierungsprogramme im AidA-Faktencheck

24. September 2017 – Sie haben die Wahl.
Regierungsprogramme im AidA – Faktencheck


Teil 1:
SPD Regierungsprogramm für Deutschland – für alle, nur ohne “Deutsche”


 

Die Wahl zum Bundestag am 24. September 2017 gilt als Schicksalswahl für Deutschland.

Wird sich die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel noch einmal durchsetzen ?

Derzeit scheint es wohl unumgänglich, als würde sich die “Wir schaffen das – Politik” Angela Merkels auch in der kommenden Legislaturperiode fortsetzen. Der Schaden Deutschlands in Sachen innerer Sicherheit und sozialen Sicherungssysteme sind bereits jetzt deutlich zu erkennen und so wird Sie mit ihrer Politik für weiteren Schaden die Verantwortung tragen, denn eine Umkehr der aktuellen Kanzler-Regime-Politik scheint undenkbar, bekundete die umgangssprachlich bereits als “Eiserne Kanzlerin” titulierte Amtsinhaberin doch jüngst, dass es mit ihr weder eine Obergrenze für Flüchtlinge, noch die Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene, geben wird.

Gerade der ungezügelte Zuzug weiterer hundertausender Migranten nach Deutschland wird unsere Gesellschaft aber vor unlösbare Aufgaben stellen und die seit 2015 herrschenden Zustände in unserem Land werden sich weiter verschärfen. Zum Schaden derer, die hier schon länger leben.

Umso wichtiger, dass die AfD mit einer starken Fraktion in den Bundestag einzieht, damit in das hohe Haus endlich wieder eine richtige und wahre Oppositionspartei Einzug hält, die der Regierung ordentlich den “Marsch bläst”.

Doch bevor das Fell des Bären verteilt wird, muss dieser erst einmal erlegt werden. Daher wollen wir in den kommenden Wochen lesen, analysieren und hier als fortlaufende Serie veröffentlichen, was uns Wählern in den Regierungsprogrammen von CDU, CSU, FDP, Die Linke und den Grünen so erwarten wird, was die Parteien planen in Sachen Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik und wie sie unser Land zukunftsfähig gestalten wollen.

Vor der inhatlichen Auseinandersetzung aber wagen wir einen kurzen Blick in das Regierungsprogramm für Deutschland der SPD. Was sofort auffällt, dass es zwar ein Regierungsprogramm für Deutschland ist, aber anscheinend nicht für alle, denn ein Wort ist gänzlich nicht zu finden: Deutsche.

Aus diesem Grund muß die Frage der SPD schon gestellt werden, ob und welche Absicht dahinter steckt, dieses Wort zu meiden, denn lediglich nur einmal, versteckt inmitten eines Satzes, ist es zu finden.

Merkwürdig nur, daß es sich gerade hierbei um Wahlen und Wahlkämpfe handelt. Zitat: “[…] Stimmabgabe für Deutsche im Ausland […]”

Auf ganzen 88 Seiten schafft es die SPD sonst nicht, das Volk des Landes, welches sie regieren möchte, als das zu bezeichnen was es ist und vor allem was wir sind: Deutsche.

Warum meidet die SPD dieses Wort, wieder Teufel das berühmte Weihwasser ? Und wann benennt sich die SPD um ?

Denn immerhin wäre ja die Bezeichung “Sozialdemokratische Partei Deutschlands” auch nicht mehr zeitgemäß und aktuellster SPD-Neusprech.

Da die SPD in ihrem Programm ja so konsequent nicht nur das Wort “Deutsche” vermieden hat, sondern das gesamte Regierungsprogramm auch vollkommen “durchgegendert” ist, möchten wir der SPD Führung eine neue Parteibezeichnung vorschlagen:

SPX*

So müsste die SPD dieses böse Wort, welches ihr augenscheinlich erhebliche Schmerzen in Schrift und Wort zufügt, nicht mehr benutzen und jedes der x-Geschlechter würde sich zeitgleich ebenso bei ihr wiederfinden.

Toll, oder ?

 

 

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Christian Waldheim
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Quelle:
Regierungsprogramm SPD
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